Achardgasse

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Achardgasse

Achardgasse

Bezirk
21., Floridsdorf - Großjedlersdorf I
Benennung
1936
Benannt nach
Franz Karl Achard
Länge in Metern
297,41
Gehzeit in Minuten
3,58
Vorherige Bezeichnungen
-


Namensgebung und Geschichte

1936 benannte man die Straße nach dem Physiker und Chemiker Franz Karl Achard (* 28. April 1753 in Berlin; † 20. April 1821 in Kunern). [1]

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Achard entwickelte die Technik zur Herstellung von Zucker aus Zuckerrüben, im Jahr 1802 errichtete er in Preußen die erste funktionsfähige Rübenzuckerfabrik der Welt.

Häuser der Gasse

Praktische Hinweise

Erreichbarkeit
Öffentlicher Verkehr nur im Umfeld: Buslinie 32A (u.a. Haltestellen Ratzenhofergasse / Großbauerstraße) erschließt das Wohngebiet Großjedlersdorf I; die Straßenbahnlinien 30 und 31 (Station „Anton-Schall-Gasse“ an der Brünner Straße) sowie S-Bahn/U-Bahn am Knoten Floridsdorf sind mit kurzem Bus- oder Fußweg erreichbar. In der Achardgasse selbst verkehren keine Linien.
Besichtigungstipps
Typische Wohn- und Siedlungsstraße im nördlichen Floridsdorf ohne klassische Sehenswürdigkeiten; als Ausgangspunkt für Spaziergänge durch Großjedlersdorf und zu den Wegen am Marchfeldkanal (Zugang über die Brünner Straße/Station „Anton-Schall-Gasse“) geeignet.
Achardgasse – Überblick
Bezirk / Lage
21., Floridsdorf – Siedlungsgebiet Großjedlersdorf I; Verbindungsstraße zwischen Holteigasse und Knaackgasse in einem Einfamilienhaus- und Reihenhausviertel.
Charakter
Ruhige Wohnstraße mit überwiegend Einfamilienhäusern und kleineren Wohnanlagen; kaum Durchzugsverkehr.
Alltagsinfrastruktur
Nahversorgung, Kindergarten und Schulen im näheren Umfeld an Siemensstraße/Brünner Straße; größere Angebote sowie U- und S-Bahn am Knoten Floridsdorf.
Hinweise
Eher Startpunkt für Alltagswege und Spaziergänge im Siedlungsgebiet als eigene „Zieladresse“; architektonische Details und Hausgeschichte sind auf den Einzelseiten (z.B. Achardgasse 2, 21, 33) dokumentiert.


Navigation

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Quellen

  1. Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien. Bd. 1. Kremayr & Scheriau, Wien 1992, S. 9