Blumenstockgasse
Aus City ABC
| Blumenstockgasse | |
|---|---|
|
|
|
|
| |
Namensgebung und Geschichte
Rechts aus der Ballgasse zweigt die Blumenstockgasse ab, hier lag das Kloster zur Heiligen Agnes (auch „Kloster zur Himmelpforte“).
Der Klostergarten mit zahlreichen Blumentöpfen (und der Haupteingang zu dem Garten) erstreckten sich bis hier her – daher kam wohl der Name Blumenstockgasse. Amtlich ist die Gasse, die ehemals ein Teil der Ballgasse war, seit 1862 so benannt – nach dem gleichnamigen Bierhaus "Zum alten Blumenstock" (Ballgasse 6). Hier wurde 1818 die „Ludlamshöhle“ gegründet – ein Künstlerclub „zur Pflege des holden Unsinns“.
Die Häuser der Gasse
- Blumenstockgasse 1, Büßnerinnenkloster
- Blumenstockgasse 2
- Blumenstockgasse 3
- Blumenstockgasse 5
Praktische Hinweise
- Erreichbarkeit
- U1, U3 Stephansplatz (Fußweg über Kärntner Straße und Franziskanerplatz); U1, U4 Schwedenplatz (über Franz-Josefs-Kai und Weihburggasse zum Franziskanerplatz); U3 Stubentor (über Wollzeile und Weihburggasse). Die Blumenstockgasse selbst ist reine Fußgängerzone ohne Kfz-Verkehr; nächstgelegene Haltestellen sind Stephansplatz und die Ring-/Kai-Stationen rund um die Oper bzw. Schwedenplatz.
- Besichtigungstipps
- Kurzer Spaziergang von der Ballgasse zum Franziskanerplatz durch den schmalen Gassenraum; Blick auf die einheitliche spätbarocke und josephinische Bebauung, auf die Rückseite von Franziskanerplatz 5 und die Verbindung zur Ballgasse mit ihren überwölbten Durchgängen. Gut kombinierbar mit einem Besuch der Franziskanerkirche sowie einem Grätzl-Rundgang durch Weihburggasse, Grünangergasse und Singerstraße.
| Blumenstockgasse – Überblick |
|---|
|
Navigation
→ weiter zu den kreuzenden Straßen Rauhensteingasse | Ballgasse
← zurück zu Kategorie:1. Bezirk - Straßennamen
Quellen
- ↑ Datenquelle: Stadt Wien - data.wien.gv.at